Review: Baby Driver (2017)

Baby Driver (2017)

Baby Driver (2017)

Der Film handelt von einem talentierten jungen Fluchtwagenfahrer, der sich ganz auf den Beat seiner persönlichen Playlist verlässt, um der Beste in seinem Job zu werden. Als er das Mädchen seiner Träume trifft, sieht Baby eine Chance, seine kriminelle Karriere an den Nagel zu hängen und einen sauberen Ausstieg zu schaffen. Aber nachdem er gezwungen wird, für einen Gangsterboss zu arbeiten und ein zum Scheitern verurteilter Raubüberfall sein Leben, seine Liebe und seine Freiheit gefährdet, muss er für seine Handlungen gerade stehen.


Nach Aussagen vom Regisseur Edgar Wright inspirierte der Film “Driver” (1978) ihn zu “Baby Driver”. In beiden Filmen geht es um einen waghalsigen Fluchtwagenfahrer die ihren Walkman immer dabei haben.

“Baby Driver” bietet irren Sound, rasante Action und eine überzeugende, reale Story. Hinzu kommt das die Action-Szenen ohne CGI gedreht wurden. Lediglich ein paar Green-Screen Aufnahmen waren nötig. Der Film war an den amerikanischen Kino-Kassen ein Erfolg und spielte sein Budget von 34 Millionen US-Dollar innerhalb der ersten Woche wieder ein.

Wer rasante Action mit ernsten Charakteren, guten Darstellern sehen möchte, der sollte zu “Baby Driver” greifen.


 

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