Review: Hotel Mumbai (2018)

Review: Hotel Mumbai (2019)

Review: Hotel Mumbai (2019)

Am 26. November 2008 wurde das Hotel Taj Mahal in der indischen Metropole Mumbai Opfer eines Terroranschlags, bei dem militante Maskierte aus Pakistan das Gebäude in ihre Gewalt brachten. Die Abriegelung des Edelhotels dauerte 68 Stunden an, hunderte Gäste wurden als Geiseln gehalten, Schüsse fielen und ein Feuer brach aus. Nachdem der Rauch sich wieder verzogen hatte, gab es unzählige Verletzte. Mehr als 160 Menschen starben. Nur das Eingreifen der Hotelangestellten und einiger Hotelgäste verhinderte, dass noch mehr Menschen ihr Leben lassen mussten.


Nichts ist oft spannender und grausamer als die Realität. So wie ich auch im Film HOTEL MUMBAI von 2018, der auf wahren Ereignissen beruht.

Es ist ein schonungsloser Film, über Taten die Menschen anderen Menschen in diesem Fall Fundamentalisten bereit sind an zu tun nur um ihre Ziele zu verfolgen. Doch gibt es wie so oft tapfere Menschen, die selbst in ausweglosen Situationen bereit sind alles zu geben um anderen Menschen in der Phase zu helfen, zu stützen.

HOTEL MUMBAI ist durchweg spannend, grandios gespielt von allen Darstellern, die Kamera fängt stimmungsvoll beide Seiten des Szenarios beeindruckend ein und versetzt den Zuschauer fast förmlich in Atemnot. Die Spannung ist auf dem Siedepunkt, atmosphärisch sehr bedrückend.

Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven. Im Vergleich zu Blockbustern aus Hollywood braucht sich dieser Beitrag nicht verstecken, vor allem verzichtet er komplett auf den einzigen Helden in einer Geschichte und krönt mehrere Personen mit dem Titel HELD DES TAGES.


 

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