Review: Rambo – Last Blood (2019)

Rambo - Last Blood (2019)

Rambo - Last Blood (2019)

John Rambo hat viele große Schlachten in seinem Leben geschlagen – nun soll endlich Schluss sein. Zurückgezogen lebt der Kriegsveteran inzwischen auf einer abgelegenen Farm in Arizona. Doch der einstige Elitekämpfer kommt nicht zur Ruhe. Als die Enkeltochter seiner Haushälterin Maria verschleppt wird, begibt sich Rambo auf eine Rettungsmission nach Mexiko. Schon bald sieht er sich dort einem der mächtigsten und skrupellosesten Drogenkartelle gegenüber. Die vielen Jahre im Kampf mögen Rambo gezeichnet haben, aber sie haben ihn nicht weniger gefährlich gemacht…


Für jüngere Fans von Actionfilmen wird die Filmreihe RAMBO entweder gänzlich unbekannt sein oder sie können nichts der Reihe abgewinnen. Doch als alter Hase was Filme angeht, kann ich den negativen Aspekten in den Medien nicht zustimmen.

Klar, Sylvester Stallone ist schon 73 Jahre alt, aber was Filme angeht und welche Rollen zu ihm passen macht ihm kaum einer was vor. Vor allem für sein Alter noch Topfit und Muskelbepackt, Respekt!

In RAMBO: LAST BLOOD liegt der Schwerpunkt auf Dramatik und Tragik, Aufhänger der Story ist die Zwangsprostitution in dessen Finger die Enkelin seiner Haushälterin gerät. Statt sich wie früher mit ganzen Armeen anzulegen, beschränkt sich John Rambo auf kriminelle Gestalten in der Drogen und Prostitutionsszene in Mexiko. Doch auch die haben es dick hinter den Ohren und können John ordentlich einheizen. Doch John Rambo wäre nicht Rambo wenn er gewieft Waffen und Fallen einsetzt um seine Widersacher außer Gefecht zu setzen.

RAMBO: LAST BLOOD bietet das was ein Action-Freund sich wünscht. Explosionen, Schusswechsel und fiese Fallen um Gegner auszuschalten. Das Szenario auf der Ranch von Rambo bietet zahlreiche Spielwiesen für Gut gegen Böse. Sehnlichst erwartet der Zuschauer das furiose Finale auf dies die flotte, unterhaltsame Story geradeaus drauf hinarbeitet.


 

 

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